Laut dem Duden zur Herkunft von Familiennamen handelt es sich bei Schödl um die bairisch-östereichische Schreibweise von Schödel. Im gleichen Buch sind dazu folgende beide Herkunftsmöglichkeiten angegeben:
Berufsbezeichnung in Franken, wo der Familienname am häufigsten vorkommt, und im mitteldeutschen Bereich: aus Schottel, Schöttel zu mittelniederdeutsch schottel(e) »Schüssel« für den Hersteller. Im bayerischen Sprachraum durch Rundung entstandene Form von Schedel (Schädel). Auch hier eine Berufsbezeichnung zu mittelhochdeutsch schëdel »ein Trockenmaß« mittelniederdeutsch schedel »Büchse, Dose« für den Hersteller.
Übername zu mittelhochdeutsch schëdel »Schädel« nach einer auffälligen Kopfform oder für den Dickkopf. Auch ein alter Mann konnte als schëdel bezeichnet werden.

Genealogie wird im etymologischen Lexikon des Deutschen als “Wissen über die Geschlechterfolge” definiert. Meine schödlschen Wurzeln liegen in Sappenfeld, nähe Eichstätt (Bayern) zu finden.